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					<title>Gruppe Wolf Schweiz - News</title>
					<link>http://www.gruppe-wolf.ch</link>
					<description>Informationen, Artikel und Links rund um den Schutz des Wolfes in der Schweiz.</description>
					<language>de</language>
					<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 04:30:45 +0100</pubDate>
					<lastBuildDate>Sun, 15 Jan 2012 10:36:40 +0100</lastBuildDate>
					<copyright>Gruppe Wolf Schweiz GWS</copyright>
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						<title>Verein Gruppe Wolf Schweiz</title>
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					</image><item>
				<title><![CDATA[GWS an der Messe Hund|2012]]></title>
				<description><![CDATA[Die GWS wird vom 3. bis 5. Februar an der Messe Hund|2012 in Winterthur präsent sein. Zusammen mit dem Partnerverein CHWOLF haben wir einen <b>Stand</b>. Schwerpunkt wird die <b>Information über den Wolf und den Herdenschutz</b> in der Schweiz sein. Konkret sollen Hundehalter darüber aufgeklärt werden, wie sie sich mit ihren Hunden verhalten müssen, falls sie Herdenschutzhunden begegnen. <br>
<br>
An allen drei Tagen wird die GWS im Vortragssaal ein <b>Referat zur selben Thematik</b> halten. Die genauen Zeiten sind:<br>
<br>
Freitag, 3. Februar:		16:00-17:00 Uhr<br>
Samstag, 4. Fabruar:	14:00-15:00 Uhr<br>
Sonntag, 5. Februar:	12:00-13:00 Uhr<br>
<br>
Die GWS würde sich freuen, möglichst zahlreich interessierte Personen am Stand begrüssen zu dürfen. Informationen zur Messe finden sich auf deren <b><a href='http://www.hundemesse.ch/'>Homepage</a></b>.<br>
<br>]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=108</link>
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				<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 10:36:40 +0100</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[Ehemaliger Walliser Staatsrat Fournier wegen Wolfsabschuss verurteilt]]></title>
				<description><![CDATA[Jean-René Fournier, ehemaliger Walliser Staatsrat (Kantonsregierung) und heutiger CVP-Ständerat, ist vom Walliser Bezirksgericht wegen dem Abschuss eines Wolfes verurteilt worden. Im 2006 hatte Fournier im Chablais im Unterwallis einen Wolf zum Abschuss freigegeben, nachdem dieser gegen 30 Schafe gerissen hat. Gegen diese Abschussbewilligung wurde Beschwerde erhoben, die aufschiebende Wirkung gehabt hätte. Fournier akzeptierte diese aufschiebende Wirkung jedoch nicht und liess den Wolf töten, bevor das Gericht über die Beschwerde befunden hat. Dies obwohl das Gericht Fournier kurz zuvor deutlich darauf aufmerksam gemacht hat, dass die Beschwerde sehr wohl aufschiebende Wirkung geniess. <br>
<br>
Fournier wurde heute zu 60 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt, allerdings nur als bedingte Strafe. Das Urteil richtet sich nicht gegen die Abschussbewilligung an sich, sondern nur gegen den Abschuss des Wolfes während der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde.Nach diesem Vorfall, der damals hohe Wellen geworfen hat, wurde im Walliser Kantonsparlament ein Vorstoss überwiesen, mit dem jeglichen Beschwerden im Kanton in allen Bereichen des Rechts die aufschiebende Wirkung entziehen wurde. <br>
<br>
Im Chablais machten sich Wölfe erst kurz vor dem damaligen Abschuss eines Wolfsrüden (Männchen) bei Morgins erstmals bemerkbar. Der Rüde wurde offenbar von einer Wolfsfähe (Weibchen) begleitet, die direkt am Abschussort ebenfalls beobachtet wurde und auch genetisch nachgewiesen werden konnte. Im Jahr darauf war sie immer noch im Gebiet anwesend und riss weiterhin Schafe. In den Jahren 2008, 2009 und 2010 wurden dann weitere Wolfsrüden nachgewiesen, wovon 2009 einer legal getötet wurde. <br>
<br>]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=107</link>
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				<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 18:56:42 +0100</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[Mitgliederversammlung am 31. März 2012]]></title>
				<description><![CDATA[<b>Die nächste Mitgliederversammlung findet am 31. März 2012 statt, voraussichtlich in der Region Bern. Reservieren Sie sich diesen Termin bereits jetzt!</b><br>
<br>
Die Mitglieder erhalten die schriftliche Einladung wie immer im Februar per Post. Eingeladen sind neben den Mitgliedern auch alle Interessierten und Sympathisanten. <br>
<br>
]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=106</link>
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				<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 14:21:27 +0100</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[Bundesrätlicher Änderungsentwurf zur Berner Konvention: Eine Aufhebung der Konvention wäre ehrlicher]]></title>
				<description><![CDATA[<b>Der Bundesrat hat heute mitgeteilt, wie er die parlamentarischen Forderungen zur Schwächung des Wolfschutzes umsetzen will. Er beantragt dem ständigen Ausschuss der Berner Konvention eine Reglementsänderung, die es in Zukunft den Mitgliedsstaaten erlauben würde, auch nachträglich Vorbehalte zum Schutz von Arten anzubringen. Die GWS sagt, dass damit der Zweck der Konvention untergraben und ihr Erfolg gefährdet wird. Kann in Zukunft jedes Land selbst entscheiden, welche Arten es schützen will, braucht es keine Konvention. </b><br>
<br>
Der Schweizer Antrag, dass jedes Land jederzeit Vorbehalte zum Schutz einzelner Arten anbringen kann, ist eine Folge der vom Parlament überwiesenen Motion “Revision von Artikel 22 der Berner Konvention“. Wird der Antrag befürwortet, lässt dies die Berner Konvention ins Leere laufen. Eine Konvention ist nur so lange sinnvoll, wie sie einheitliche Mindestanforderungen verlangt. Kann jedoch jedes unterzeichnende Land trotzdem selber über den Schutzstatus von Arten entscheiden, ist die Berner Konvention überflüssig. Wenn ausgerechnet die Schweiz als Erstunterzeichnerin und als Namensgeber für die Konvention deren Funktion aushöhlen könnte, wäre dies ein schlechtes Zeichen für den internationalen Artenschutz.<br>
<br>
Unverständlich ist, dass ein solcher Antrag ausgerechnet von der Schweiz kommt. In kaum einem anderen europäischen Land gibt es derart wenige Wölfe wie in der Schweiz. Alle unsere Nachbarsländer (ausser Österreich) haben weitaus grössere Wolfspopulationen als die Schweiz und können trotz gesetzlichem Schutz gut mit ihnen koexistieren. Auch in diesen Ländern leben Wölfe in teilweise dicht vom Menschen genutzten Kulturlandschaften.<br>
<br>
<big><b><a href="http://gruppe-wolf.ch/dateien/02_MM_BundesratBeKo.pdf">Download Medienmitteilung</a></b></big><br>
<br>
]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=105</link>
				<guid>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=105</guid>
				<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 11:33:30 +0100</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[Wolfskalender 2012]]></title>
				<description><![CDATA[<b>Bestellen Sie jetzt den Wolfskalender 2012! </b><br>
<br>
<img src="http://gruppe-wolf.ch/dateien/kalender2012.jpg" alt="Wolfskalender 2012"><br>
<br>
Der Wolfskalender 2012 vom Verein CHWOLF zeigt Bilder von Samu, Ronja, Raita und Runa. Die 4 Europäischen Grauwölfe wurden 2009 im Wildpark Schorfheide (D) von Hand aufgezogen und sozialisiert und leben seit Juli 2009 im Tierpark Goldau.<br>
<br>
Bestellung und Auskünfte:<br>
beim Verein CHWOLF, Nüburg 1, 8840 Einsiedeln<br>
im Web-Shop auf www.chwolf.org<br>
oder per E-Mail an info@chwolf.org<br>
<br>
<b><a href="http://gruppe-wolf.ch/dateien/Plakat_Kalender2012.pdf">Download Plakat des Wolfskalenders 2012</a></b><br>
<br>]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=104</link>
				<guid>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=104</guid>
				<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 16:41:36 +0100</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[Antwort auf die Petition "Für den Schutz des Wolfes in der Schweiz"]]></title>
				<description><![CDATA[Am 19. September 2011 erhielt die GWS die Antwort auf die Petition "Für den Schutz des Wolfes in der Schweiz", welche am 24. November 2010 mit fast 26'000 Unterschriften eingereicht wurde. Die Petition wurde im National- und Ständerat zusammen mit den im Parlament eingereichten Vorstössen behandelt. <br>
<br>
Wie leider zu erwarten war, wurde die Petition als solches abgelehnt. Begründet wird dies im Wesentlichen in den Protokollen der Sitzungen von National- und Ständerat vom 16. März bzw. 17. Juni 2011, die in den amtlichen Bulletins auf der Homepage des Parlaments eingesehen werden können. <br>
<br>
Den erhaltenen Brief stellen wir hier zum Download zur Verfügung: <br>
<br>
<b><a href="http://gruppe-wolf.ch/dateien/PetitionAntwort_19.09.11">Antwort auf die Petition herunterladen</a></b><br>
<br>
]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=103</link>
				<guid>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=103</guid>
				<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 11:45:26 +0100</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[Gesucht: Übersetzer/in deutsch-französisch]]></title>
				<description><![CDATA[Die Gruppe Wolf Schweiz (GWS) sucht eine/n Übersetzer/in für die Übersetzung von deutschen Texten ins Französische. Es handelt sich dabei um Vereinsunterlagen wie Newsletter, Homepage, Magazine und Medienmitteilungen. <br>
<br>
<b><a href="http://gruppe-wolf.ch/dateien/Stelleninserat_UebersetzungenGWS_2.pdf">Stellenausschreibung</a></b><br>
<br>
]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=102</link>
				<guid>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=102</guid>
				<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 13:33:14 +0200</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[Wenn Wölfe wählen könnten... - die Wahlhilfe der GWS ]]></title>
				<description><![CDATA[<b>Am 23. Oktober finden die eidgenössischen Wahlen in den National- und Ständerat statt. Die zukünftige Zusammensetzung des Parlamentes wird auch Folgen für die Wolfspolitik haben. Deshalb gilt es, möglichst wolfsfreundlich zu wählen. </b><br>
<br>
Die GWS als parteipolitisch neutrale Organisation kann keine Parteien zur Wahl empfehlen. Dies wäre auch nicht angebracht, da es in allen grossen Parteien sowohl Befürworter als auch Gegner des Wolfes gibt. Wichtig ist deshalb, auf der gewählten Liste konsequent Wolfsbefürworter zu kumulieren und panaschieren und ebenso konsequent Wolfsgegner von der Liste zu streichen! <br>
<br>
<b>Wenn Wölfe wählen könnten…</b><br>
<br>
Da unsere Wölfe bekanntlich alle einen Migrationshintergrund haben, dürfen sie nicht wählen. Deshalb müssen wir dies für sie tun. Damit wir wissen, wen wir wählen können, hat die GWS bereits im letzten Jahr das Stimmverhalten der bisherigen Nationalräte bei den Wolfsvorlagen analysiert und ausgewertet. In der alphabetisch geordneten Liste kann die Wolfsfreundlichkeit aller bisherigen Nationalräte eingesehen werden. Darüber hinaus steht eine vertiefte Analyse zur Verfügung, die zeigt, welche Parlamentarier ihre Wahlversprechen zum Wolf gehalten haben. <br>
<br>
<b><a href="http://gruppe-wolf.ch/dateien/tabelle_nationalrat30.09.2010.xls">Vollständige Tabelle mit dem Stimmverhalten aller Nationalräte (Excel)</a></b><br>
<br>
<b><a href="http://gruppe-wolf.ch/dateien/analyse_nationalrat30.09.2010.pdf">Analyse des Abstimmungsverhaltens (pdf)</a></b><br>
<br>
Nun kandidieren aber nicht nur bisherige, sondern v.a. neue Kandidaten für das Parlament. Um auch diese auf ihre Wolfsfreundlichkeit zu testen, empfiehlt die GWS, den Fragebogen der Online-Wahlhilfe <i>smartvote.ch</i>) auszufüllen. Eine Frage dort bezieht sich auf den Schutz der Grossraubtiere. Anhand der Beantwortung dieser Frage lässt sich die Haltung der Kandidaten beurteilen. <br>
<br>
<b><a href="http://www.smartvote.ch">Online-Wahlhilfe Smartvote</a></b><br>
<br>
]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=101</link>
				<guid>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=101</guid>
				<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 15:25:11 +0200</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[STS-Petition 'Mehr Tierschutz auf der Jagd!' unterzeichnen!]]></title>
				<description><![CDATA[Mit einer Petition fordert der Schweizer Tierschutz STS mehr Tierschutz auf der Jagd. Die Petition wurde im Hinblick auf die laufende Revision der eidgenössischen Jagdverordnung lanciert, die den Schutz der wildlebenden Tierarten zugunsten der Nutzungsinteressen seitens Jäger und Fischer abbauen will.<br />
<br />
Da die Petition mindestens zu einem Teil Forderungen enthält, die von der GWS explizit auch gefordert werden, empfehlen wir unbedingt deren Unterzeichnung. Namentlich die Forderung des STS, dass der Wildschadensbegriff nicht auf von Raubtieren gejagtes Wild ausgeweitet wird, liegt ganz auf der Linie der GWS. <br />
<br />
<img src='http://gruppe-wolf.ch/dateien/petition_STS.bmp'><br />
<br />
<big><b><a href='http://www.tierschutz.com/jagdpetition/'>Link zur Online-Petition</a></b></big><br>
<br>]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=97</link>
				<guid>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=97</guid>
				<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 22:28:07 +0200</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[Dia-Vortrag mit Monty Sloan]]></title>
				<description><![CDATA[<p>Der bekannte Fotograf und Wolfsforscher Monty Sloan vom Wolf Park, Battle Ground
(Indiana USA), wird aktuelle Themen rund um den Wolf und die generelle Situation eines
dicht besiedelten Alpenlandes wie die Schweiz aufgreifen und seine Ausführungen mit
eindrucksvollen Bildern untermalen.</p>
<p>Donnerstag 15. September 2011, 19.30 Uhr</p>
<p>Uni Hauptgebäude, Saal KO2-F150, Rämistr. 71, 8006 Zürich</p>
<p><a href="http://www.gruppe-wolf.ch/dateien/vortrag-monty.pdf">Mehr Informationen...</a></p>]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=96</link>
				<guid>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=96</guid>
				<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 10:47:57 +0200</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[Neuer Wolf im Kanton Tessin nachgewiesen]]></title>
				<description><![CDATA[ <p>Im Kanton Tessin konnte ein männlicher Wolf nachgewiesen werden, welcher zum ersten Mal in der Schweiz aufgetaucht ist. "M28" riss Ende April bis Anfang Mai bei Cerentino 12 Schafe und 4 Ziegen. Insgesamt konnten seit Anfang des Jahres 5 Wölfe in der Schweiz genetisch identifiziert werden.</p><p>Quelle: <a href="http://www.kora.ch/news/archiv/20110712.htm" target="_blank">KORA</p>]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=95</link>
				<guid>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=95</guid>
				<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 18:27:08 +0200</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[Wolf Nahe der Grenze zu Neuchâtel fotografiert!]]></title>
				<description><![CDATA[Vor rund 10 Tagen wurde ein Wolf an einem Schafriss in Septfontaine bei Pontarlier (FR) fotografiert. Das ONCFS (Office National de la Chasse et de la Faune Sauvage) bestätigte die Präsenz des Wolfs. Seither gab es bereits weitere Schäden in der Region.<br> <br>
Quelle: L'Est Républicain]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=94</link>
				<guid>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=94</guid>
				<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 17:58:35 +0200</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[GWS-Stellungnahmen zur Revision der Jagdverordnung und zur Agrarpolitik 2014-2017 eingereicht]]></title>
				<description><![CDATA[Zurzeit finden zwei für den Wolf wichtige Vernehmlassungen statt: zur Revision der Jagdverordnung und zur Agrarpolitik 2014-2017. Die GWS hat zu beiden Vorlagen Stellungnahmen eingereicht. <br>
<br>
Die Revision der Jagdverordnung ist eine eine Forderung des Parlaments, damit der Schutz des Wolfes in der Schweiz gelockert werden kann. Die GWS möchte dem entschieden gegenübertreten. Es soll auch in Zukunft keine Regulation des Wolfes stattfinden, nur Einzelabschüsse sollen zulässig bleiben. <br>
<br>
Mit der Agrarpolitik 2014-2017 wird die Verteilung der Unterstützungsbeiträge in diesem Zeitraum geregelt. Darunter fallen auch die Sömmerungsbeiträge. Die GWS möchte, dass diese Beiträge in Zukunft nur noch an Umtriebsweiden und ständige Behirtungen bezahlt werden, nicht mehr an Standweiden mit freiem Weidegang. Damit soll die Schafalpung ökologisiert und die Voraussetzungen für den Herdenschutz verbessert werden. <br>
<br>
Beide Stellungnahmen der GWS können nachfolgend heruntergeladen werden: <br>
<br>
<big><b><a href="http://gruppe-wolf.ch/dateien/GWS_Stellungnahme_RevJV.pdf">GWS-Stellungnahme zur Revision der Jagdverordnung</a></b></big><br>
<br>
<big><b><a href="http://gruppe-wolf.ch/dateien/GWS_Stellungnahme_AP1417.pdf">GWS-Stellungnahme zur Agrarpolitik 2014-2017</a></b></big><br>
<br>]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=93</link>
				<guid>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=93</guid>
				<pubDate>Fri, 27 May 2011 17:08:37 +0200</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[Verein für Herdenschutzhunde gegründet]]></title>
				<description><![CDATA[Am Sonntag, 22. Mai 2011, wurde der "Herdenschutzhunde Klub Schweiz" (HKS) gegründet. Der HKS versteht sich als Verein, der sich ganzheitlich um die Herdenschutzhunderassen kümmern möchte. Dazu gehört auch die Förderung der traditionellen Arbeit der Herdenschutzhunde und die Bekanntmachung weiterer Rassen als Arbeitshunde in Schafherden.<br>
<br>
Er hat deshalb u.a. folgende Schwerpunkte: <br>
<br>
- Reinzucht der verschiedenen Herdenschutzhunde nach FCI/SKG<br>
- Zusammenarbeit mit Praxisleuten der Agridea<br>
- Information und Austausch über Herdenschutzhunde<br>
- Hilfe bei Problemen mit Herdenschutzhunden (Prägung, Fehlverhalten, etc.)<br>
- Vermittlung von Kontakten zu Hirten und Herdenschutzhundezüchtern aus dem Ausland<br>
- Hilfe bei Formalitäten<br>
- Vertretung gegenüber Politik und Behörden<br>
<br>
<big><b><a href="http://www.herdenschutzhunde-schweiz.ch/">Der "Herdenschutzhunde Klub Schweiz" online</a></b></big><br>
<br>
]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=92</link>
				<guid>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=92</guid>
				<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:57:40 +0200</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[Neuer Verein CHWOLF gegründet]]></title>
				<description><![CDATA[Am 25. Januar 2011 wurde der Verein CHWOLF gegründet. Ziel des Vereins ist es, die Bevölkerung über den Wolf aufzuklären und zu informieren. Seit heute ist auch die Homepage des Vereins online:<br>
<br>
<big><b><a href="http://chwolf.org">CHWOLF online</a></b></big><br>
<br>
Der Verein CHWOLF und die Gruppe Wolf Schweiz unterstützen und ergänzen sich gegenseitig und arbeiten für einen besseren Schutz des Wolfes in der Schweiz eng zusammen. Die GWS widmet dem Verein CHWOLF deshalb auf der Homepage eine eigene Seite unter "DER WOLF". <br>
<br>

]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=91</link>
				<guid>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=91</guid>
				<pubDate>Mon, 23 May 2011 11:01:19 +0200</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[Stellungnahme zum vermeintlichen "Wolfsangriff" in Schweden]]></title>
				<description><![CDATA[Am Sonntag und Montag (17. + 18. April 2011) sind in verschiedenen deutschsprachigen Medien Berichte über einen Wolfsangriff in Schweden nachzulesen. In diesen Berichten entsteht fälschlicherweise der Eindruck, dass es sich um einen Angriff auf Menschen gehandelt hat. Dies ist nicht korrekt und wird hier richtig gestellt. <br>
<br>
<b>Zum Ablauf des "Angriffs":</b><br>
Eine Familie mit Mann, Frau und Kleinkind war am Sonntagmorgen mit ihrem Wachtelhund (Jagdhund) in einem Waldgebiet nördlich von Stockholm unterwegs. In diesem Gebiet lebt ein Wolfsrudel mit aktuell 3-4 Wölfen, das sog. Riala-Revier. Der Hund wurde nicht an der Leine geführt. Es tauchten zwei Wölfe auf, wovon einer umgehend den Hund angriff und verschleppte (der Hund wurde später tot aufgefunden). Der zweite Wolf blieb anfänglich in sichtweite der Familie. Als die Frau laut begann zu sprechen und die Arme bewegte, verliess auch dieses Tier die Stelle umgehend. Zu keinem Zeitpunkt zeigte einer der beiden Wölfe agressives Verhalten gegenüber der Familie oder griff gar an. <br>
<br>
<b>Zum Grund des "Angriffs":</b><br>
Dass Wölfe gelegentliche Hunde attackieren, ist bekannt und wurde oft dokumentiert. Dafür gibt es zwei mögliche Erklärungen: Revierverteidigung (der Hund als Eindringling) oder Beute machen (der Hund als Beutetier). Verhältnismässig oft Opfer von Wölfen werden Jagdhunde, da diese im Einsatz direkt in Wolfsgebiete eindringen. Dagegen dürften Angriffe zwecks Beute machen viel seltener sein, da Wolf und Hund der gleichen Art angehören, sich aber nur ausnahmsweise kannibalisch ernähren. <br>
<br>
<b>Zur Gefährlichkeit des Wolfs für Menschen:</b><br>
Wie erwähnt handelte es sich im vorliegenden Fall nicht um einen Angriff auf Menschen. Diese stellen eine absolute Ausnahme dar und wurden in Europa seit vielen Jahren nicht mehr sicher dokumentiert. Der letzte bestätigte Fall von tödlichen Angriffen von wildlebenden Wölfen auf Menschen ereignete sich in den 1970er Jahren in Spanien. In Italien und Frankreich, wo die Schweizer Wölfe herkommen und wo Wolf und Mensch in der selben Landschaft leben und es oft zu Begegnungen kommt, wurden gar seit mehreren Jahrhunderten keine Angriffe mehr dokumentiert. Die wenigen dokumentierten Fälle von Wolfsangriffen in den letzten Jahrzehnten ereigneten sich vornehmlich in Nordamerika und konnten auf zwei Ursachen zurückgeführt werden: Tollwut und Futterkonditionierung (bedingt durch Fütterung von Wölfen durch Menschen). Beide Gefahren drohen in der Schweiz zurzeit nicht und können durch einfache Massnahmen auch in Zukunft verhindert werden. Angriffe zwecks Beute machen kommen praktisch nicht vor. Der Mensch als aufrecht gehende Spezies fällt nicht in das Beuteschema des Wolfs. <br>
<br>
]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=90</link>
				<guid>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=90</guid>
				<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 23:21:01 +0200</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[Protestmail für Wolf, Luchs und Bär]]></title>
				<description><![CDATA[<i>Wir wurden freundlicherweise auf nachfolgende Protestaktion aufmerksam gemacht, die wir an dieser Stelle gerne unterstützen.</i><br>
<br>
Der Ständerat hat am 16. März 2011 den Schutz der Grossraubtiere gelockert. Wolf, Luchs und Bär dürfen nicht nur wie bisher dann abgeschossen werden, wenn sie grosse Schäden an Nutztieren anrichten, sondern auch schon, wenn sie mit den Jägern um das Wild konkurrenzieren. Auch Umweltministerin Doris Leuthard stellte sich bei diesem skandalösen Entscheid auf die Seite der Jäger.<br>
<br>
Der Entscheid ist weder mit der Berner Konvention vereinbar, welche den Wolf in Europa streng schützt, noch mit der Meinung der Schweizer Bevölkerung. Wenn auch Sie sich über den Ständerat-Entscheid ärgern, dann schreiben sie ein Protestmail an Doris Leuthard (doris.leuthard(at)gs-uvek.admin.ch) oder protestieren sie auf ihrer Facebook Seite<br>
<br>
<big><b><a href="http://gruppe-wolf.ch/dateien/aktion_2011.doc">Musterbrief</a></b></big><br>
<br>
]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=89</link>
				<guid>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=89</guid>
				<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 22:28:08 +0100</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[Wolf im Ständerat: Schritt zurück in die Vergangenheit]]></title>
				<description><![CDATA[<b>Die GWS bedauert die heute vom Ständerat getroffenen Entscheidungen, namentlich die Überweisung der drei Motionen zur Schwächung des Wolfsschutzes. Die Zurückdrängung des
Wolfes –mit rund 10 Exemplaren eine in der Schweiz nach wie vor seltene und gefährdete Tierart – ist damit eine Tatsache. Zugunsten der hoch subventionierten Schafhaltung und der Jagd soll die international streng geschützte Art weichen.</b><br>
<br>
Mit der Überweisung der Motionen 10.3008, 09.3812 und 09.3951 wird der Wolf in der Schweiz erneut in seinem Überleben gefährdet. Die Wolfspopulation in den Alpen gilt nach wie vor als gefährdet, in der Schweiz leben gar nur Ausläufer dieser kleinen Population. Damit kann keineswegs von einem gesicherten bestand gesprochen werden, der reguliert werden müsste.<br>
<br>
Dass nun Wölfe auf Druck der Schaf- und Jagdlobby noch schneller abgeschossen werden sollen, ist deshalb völlig unverständlich. Denn die wildlebenden Huftiere als Beute des Wolfs und der Jäger sind in der Schweiz sehr häufig und nicht ansatzweise in ihrem Bestand gefährdet – weder durch die Jagd,
noch durch den Wolf. Die Schafhaltung überlebt nur noch dank Subventionen, die schwerpunktmässig in den urbanen Gebieten generiert werden – dort, wo der Wolf explizit begrüsst wird. Dass diese Zwangsabgaben der breiten Kreise der Wolfsbefürworter dafür verwendet werden, die Anwesenheit des Wolfes zur Verhindern, ist unverständlich, falsch und wird den Stadt-Land-Konflikt noch
verschärfen. Damit ist dem ländlichen Raum und auch der Schafhaltung am wenigsten geholfen.<br>
<br>
<big><b><a href="http://gruppe-wolf.ch/dateien/01_MM_WolfsschutzStaenderat.pdf">Download Medienmitteilung</a></b></big><br>
<br>
]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=88</link>
				<guid>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=88</guid>
				<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 19:35:10 +0100</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[Aufruf zum schriftlichen Protest]]></title>
				<description><![CDATA[Bereits mehrfach hat die GWS die nationalen Politiker aus National- und Ständerat angeschrieben mit der Bitte, die Vorstösse gegen den Wolf abzulehnen. Diese werden am 16. März 2011 Thema sein im Ständerat.<br>
<br>
Da jedoch trotzdem zu befürchten ist, dass die Entscheidungen nicht zu Gunsten des Wolfes ausfallen werden, ist es wichtig, dass auch alle interessierten Privatpersonen sich als Wähler bei den Politikern zu Wort melden. Dies dürfte einen nicth zu unterschätzenden Einfluss haben. <br>
<br>
Die GWS ruft deshalb hiermit dazu auf, schriftlich bei den jeweiligen Ständeräten des Wohnkantons zu intervenieren und darauf hinzuwirken, dass die Vorstösse abgelehnt werden. Briefe und Mails mit persönlichen, sachlichen und nicht beleidigenden Worten sind dafür optimal. Für Personen, die dies nicht können oder wollen, stellen wir aber auch Musterbriefe zur Verfügung. Diese können entweder ausgedruckt und per Post verschickt werden, oder aber es kann der Text daraus kopiert und in ein E-Mail eingefügt werden.<br>
<br>
<b>Download Musterbrief:</b><br>
<big><b><a href="http://gruppe-wolf.ch/dateien/musterbrief_staenderat.pdf"> Musterbrief (pdf)</a></b></big><br>
<br>
<b>Download Adressliste Ständerat:</b><br>
<big><b><a href="http://gruppe-wolf.ch/dateien/adressliste_staenderat.xls">Adressliste der Ständeräte, geordnet nach Kanton (excel)</a></b></big><br>
<br>
Da nur noch eine Woche bis zur Debatte im Ständerat verbleibt, ist rasches handeln angebracht! <br>
<br>
]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=87</link>
				<guid>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=87</guid>
				<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 22:52:23 +0100</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[Brief an die Ständeräte]]></title>
				<description><![CDATA[Am 16. März 2011 wird der Wolf Thema sein im Ständerat. Dann gelangen diejenigen Vorstösse, die der Nationalrat am 30. September 2010 überwiesen hat, zur Behandlung.<br>
<br>
Die GWS hat die Ständeräte schriftlich über die Argumente gegen die Vorstösse in Kenntniss gesetzt und empfiehlt die Ablehnung der meisten Vorstösse. Der Brief kann nachfolgenden heruntergeladen werden: <br>
<br>
<big><b><a href="http://gruppe-wolf.ch/dateien/brief_homepage.pdf">Brief an die Ständeräte</a></b></big><br>
<br>
]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=85</link>
				<guid>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=85</guid>
				<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 15:16:59 +0100</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[Wichtig: Wolf in der ständerätlichen Kommission]]></title>
				<description><![CDATA[Am kommenden Montag, 10. Januar 2011, wird die ständerätliche Umweltkommission (UREK-S) die verschiedenen Vorstösse zum Wolf behandeln. Darunter auch den Vorstoss Nr. 10.3008 mit dem Titel “Verhütung von Grossraubtierschäden“. <br>
<br>
Mit dieser Motion soll der Wildschadensbegriff auch auf “Schäden“, die ein Wildtier an einem anderen anrichtet“ ausgedehnt werden. <b>Damit würde es fortan als Schaden gelten, wenn ein Wolf ein Reh oder einen Hirsch reissen würde! </b><br>
<br>
Der Nationalrat hat diesen Vorstoss am 30. September 2010 bereits überwiesen. Da die Kantone natürlich auch weiterhin die Möglichkeit haben, so genannte “schadenstiftende Wölfe“ zu töten, könnten Wölfe damit auch abgeschossen werden, wenn sie ihre natürliche Beute reissen. Denn die Kantone können einen “Schaden“ geltend machen, wenn ihnen Erträge aus den Einnahmen des Verkaufes von Jagdpatenten fehlen. <br>
<br>
<b>Nun sollen dem Wolf also nicht nur die Schafe vorenthalten werden, sondern auch seine natürliche Beute, die Wildtiere!</b><br>
<br>
<b>Wichtig:</b> Schreiben Sie den Ständeräten Ihres Kantons, was Sie von diesem schwachsinnigen und völlig realitätsfremden Vorschlag halten. Bleiben Sie in jedem Fall sachlich, aber auch bestimmt und weisen Sie auf Ihr politisches Gewicht als Wähler des entsprechenden Kantons hin! <br>
<br>
Nachfolgend finden Sie die Liste aller Ständeräte der Schweiz. Klicken Sie auf "Ihre" Ständeräte, um deren (E-Mail-)Adressen zu sehen:<br>
<br>
<big><b><a href="http://www.parlament.ch/d/organe-mitglieder/staenderat/miglieder-sr-a-z/Seiten/default.aspx">Liste aller Ständeräte (alphabetisch)</a></b></big><br>
<br>]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=84</link>
				<guid>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=84</guid>
				<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 23:01:09 +0100</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[Vertiefungsarbeit zur "Zukunft des Wolfes in der Schweiz"]]></title>
				<description><![CDATA[Die GWS erhält oft Anfragen für Interviews und Auskünfte zu Maturaarbeiten, Vertiefungsarbeiten und sonstigen Abschlussarbeiten. Die Anfragen werden jeweils gerne und möglichst rasch beantwortet.<br>
<br>
In vielen Fällen entstehen dabei qualitativ sehr hochwertige Arbeiten und Dokumentationen zum Wolf in der Schweiz. Gerne stellen wir hier eine solche Arbeit zum Download zur verfügung. Autorin ist Michelle Gianom aus Steckborn. <br>
<br>
Download: <b><a href="http://gruppe-wolf.ch/dateien/VA%202010%20-%20Die%20Zukunft%20des%20Wolfes%20in%20der%20Schweiz[1].pdf">Die Zukunft des Wolfes in der Schweiz</a></b><br>
<br>
Wir wünschen viel Spass und neue Erkenntnisse bei der Lektüre! <br>
<br>]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=83</link>
				<guid>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=83</guid>
				<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 13:06:10 +0100</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[Viel Erfolg im 2011!]]></title>
				<description><![CDATA[Die GWS wünscht allen ein gutes neues Jahr!<br>
<br>
<img src="http://gruppe-wolf.ch/bilder/news/grusskarte_hp.jpg">
<br>]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=82</link>
				<guid>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=82</guid>
				<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 17:59:54 +0100</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[Bilder von der Einreichung der Petition]]></title>
				<description><![CDATA[Nachfolgend finden Sie einige Bilder von der Einreichung der Petition für den Schutz des Wolfes in der Schweiz vom 24. November 2010. <br>
<br>
<img src="http://gruppe-wolf.ch/bilder/news/Petition/IMG_5830_red.jpg">
<br>
<img src="http://gruppe-wolf.ch/bilder/news/Petition/IMG_5901_red.jpg">
<br>
<img src="http://gruppe-wolf.ch/bilder/news/Petition/IMG_5912_red.jpg">
<br>
<img src="http://gruppe-wolf.ch/bilder/news/Petition/IMG_5931_red.jpg">
<br>
<img src="http://gruppe-wolf.ch/bilder/news/Petition/IMG_5941_red.jpg"><br>
<br>
Wir danken allen Personen, die sich für die Petition eingesetzt haben! <br>
<br>]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=81</link>
				<guid>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=81</guid>
				<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 05:40:11 +0100</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[Bitte senden Sie uns keine Unterschriftenbogen mehr zu! ]]></title>
				<description><![CDATA[Die Petition für den Schutz des Wolfes in der Schweiz wurde am 24. November 2010 beim Bundeshaus zuhanden des Parlamentes eingereicht. Dennoch erhalten wir immer noch einzelne ausgefüllte Unterschriftenbogen zurück. <br>
<br>
<b>Wir bitten jedoch alle darum, uns keine weiteren Unterschriftenbogen mehr zuzusenden. Die Unterschriftensammlung ist abgeschlossen, weitere Unterschriften können nicht mehr akzeptiert werden!</b><br>
<br>
Wir danken aber an dieser Stelle nochmals allen Personen, welche Unterschriften für den Wolf gesammelt haben. 
<br>
<br>]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=80</link>
				<guid>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=80</guid>
				<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 18:22:06 +0100</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[Ein herzliches Dankeschön an alle Unterschriftensammler!]]></title>
				<description><![CDATA[Im Rahmen unserer Petition haben sich viele Einzelpersonen für den Wolf engagiert. Manche von ihnen sammelten im Alleingang mehrere 100 Unterschriften, um dem Parlament zu zeigen, wie viele Menschen in der Schweiz den Schutzstatus des Wolfes beibehalten wollen. Damit wurde ein starkes Zeichen zuhanden der Schweizer Politik gesetzt. <br>
<br>
Euch allen ein ganz herzliches Dankeschön! Mit eurer Hilfe haben wir <b>mehr als 25´000 Unterschriften</b> gesammelt!<br>
<br>]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=79</link>
				<guid>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=79</guid>
				<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 17:56:37 +0100</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[Die Petition “Für den Schutz des Wolfes in der Schweiz“ ist mit 25'000 Unterschriften eingereicht worden]]></title>
				<description><![CDATA[<b>Am 5. August 2010 lancierte die Gruppe Wolf Schweiz GWS die Petition “Für den Schutz des Wolfes in der Schweiz“. Heute ist sie mit rund 25'000 Unterschriften eingereicht worden. Die Unterschriften wurden in gut drei Monaten gesammelt. Die Unterzeichner verlangen, dass der Schutz des Wolfes in der Schweiz nicht weiter abgeschwächt wird und kein Austritt aus der Berner Konvention erfolgt. Unterstützt wurde die Petition auch von den Organisationen Pro Natura, Schweizer Tierschutz STS und Mountain Wilderness. </b><br>
<br>
“Der Erfolg der Petition erstaunt nicht: alle bisherigen repräsentativen Umfragen zeigten, dass eine breite Mehrheit der Bevölkerung jeden Alters und in allen Landesteilen die Rückkehr des Wolfes befürwortet“ sagt David Gerke, Präsident der Gruppe Wolf Schweiz. Die Petition erfreute sich denn auch breiter Unterstützung von Personen aus allen Kantonen. Selbst im Wallis sind mehrere hundert Unterschriften gesammelt worden, ebenso in den Wolfskantonen Graubünden und Tessin. Über 90% der Unterschriften stammen aus der Schweiz, gerade die ausländischen Unterschriften zeigen aber, dass auch im Ausland die Sorge über die aktuelle Schweizer Wolfspolitik wächst. <br>
<br>
“Die Menschen mögen Wölfe“, meint dazu Lolita Morena seitens des Schweizer Tierschutzes STS, der die Petition ebenfalls unterstützt hat. “Gerade aus Gründen des Tierschutzes brauchen wir den Wolf, denn er sorgt dafür, dass sich die Bauern wieder um ihre Tiere kümmern müssen.“ Heute sterben nämlich jährlich bis zu 10'000 Schafe während der Sömmerung in den Alpen, auf das Konto des Wolfes gingen dieses Jahr aber weniger als 100 Tiere. Weil der freie, ungeschützte Weidegang weder tierschützerischen noch ökologischen Kriterien entspricht, sollen Wölfe in Zukunft auch nicht mehr abgeschossen werden, wenn sie in diesen Herden Tiere reissen. <br>
<br>
<b>Zum Referendum bereit</b><br>
Die totale Aufhebung des Wolfsschutzes würde eine Gesetzesänderung verlangen. “Wir sind bereit, das Referendum zu ergreifen, falls der Schutz des Wolfes im Jagdgesetz aufgehoben werden soll“ sagt David Gerke dazu. “Denn bereits der heutige Schutzstatus in der Schweiz, bei dem praktisch jedes Jahr Wölfe abgeschossen werden, reicht kaum aus, dass sich der Wolf etablieren kann“, so Gerke weiter. In den französischen und italienischen Alpen bildeten Wölfe bereits fünf Jahre nach ihrem ersten Auftauchen erstmals Rudel. In die Schweizer Alpen wandern dagegen seit 15 Jahren regelmässig Wölfe ein, ohne dass es zu Verpaarungen gekommen ist. Es gibt daher zurzeit keinerlei Gründe, den Schutz des Wolfes in der Schweiz aufzuheben. Folglich werden jegliche Bestrebungen in diese Richtung mit politischen Mitteln bekämpft. <br>
<br>
<big><b><a href="http://gruppe-wolf.ch/dateien/MM_Einreichung_Petition-Wolf.pdf">Download Medienmitteilung</a></b></big><br>
<br>
<big><b><a href="http://gruppe-wolf.ch/dateien/statistik.pdf">Statistik der Petition</a></b></big><br>
<br>
<br>
<br>- - - - - - - - 
<br>
<b>La pétition “Pour la protection du loup en Suisse“ est déposée avec 25'000 signatures </b><br>
<br>
<b>Le 5 Août 2010, le Groupe Loup Suisse a lancé la pétition “pour la protection du loup en Suisse”. Aujourd’hui, elle est déposéee avec environ 25’000 signatures. Les signatures ont été recueillies en trois mois. La pétition exige que la protection du loup en Suisse ne diminue pas et qu’il n’y a pas de retrait de la Convention de Berne. La pétition a été soutenue par l’organisation Pro Natura, la Protection Suisse des Animaux PSA et Mountain Wilderness.
</b><br>
<br>«Le succès de la pétition n'est pas étonnant, tous les sondages représentatifs récents ont montré que la grande majorité de la population de tout âges et dans toutes les régions du pays accepte le retour du loup», dit David Gerke président du Groupe Loup Suisse. La pétition a également bénéficié d'un soutien général des gens de tous les cantons. Même dans le Valais plusieurs centaines de signatures ont été recueillies, pareilles dans les cantons où vit le loup : Grisons et Tessin. Plus de 90% des signatures viennent de Suisse.Les signatures qui nous sont parvenues depuis l’étranger montrent l'inquiétude croissante concernant la politique nationale actuelle du Loup en Suisse. <br>
<br>
«Les gens aiment les loups», commente Lolita Morena par la Protection Suisse des Animaux PSA, qui a soutenu la pétition ainsi. «Particulièrement pour des raisons de protection des animaux nous avons besoin du loup, il garantit que les agriculteurs prennent soin de leurs animaux." Aujourd’hui, jusqu’à 10.000 moutons périssent chaque année dans nos Alpes,sur le compte du loup cette année vont moins de 100 animaux. Le libre pâturage non protégé ne correspond ni aux critères écologique ni à la protection des animaux.A l’avenir les loups ne devraient pas être abattus quand ils dépècent des animaux dans ces troupeaux. <br>
<br>
<b>Prêts au référendum</b><br>
Pour la levée totale de la protection du loup il faudrait une modification législative. 
"Nous sommes prêts à lancer le référendum si la protection du loup dans la loi sur la chasse sera abrogé", a déclaré David Gerke. «Parce que déjà aujourd'hui le statut de protection en Suisse, où pratiquement chaque année des loups sont abattus, ne suffit pas à son établissement", a déclaré Gerke. Dans les Alpes françaises et italiennes des loups ont formé des meutes déjà cinq ans après sa première apparition. En revanche, des loups ont immigré depuis 15 ans dans les Alpes suisses régulièrement sans s’accoupler. Par conséquent, il n'existe actuellement aucune raison que la protection du loup en Suisse devrait être abrogée. Donc, tout effort dans ce sens sera combattu par des moyens politiques.<br>
<br>
<big><b><a href="http://gruppe-wolf.ch/dateien/MM_Einreichung_Petition-Wolf_fr.pdf">Communiqué de presse</a></b></big><br>
<br>
<big><b><a href="http://gruppe-wolf.ch/dateien/statistiques_fr.pdf">Statistiques de la pétition</a></b></big><br>
<br>
]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=78</link>
				<guid>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=78</guid>
				<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 00:16:11 +0100</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[Wolf für Schule und Kindergarten]]></title>
				<description><![CDATA[Seit einigen Jahren führt die GWS gemeinsam mit der Stiftung <i>caretakers</i> Schulbesuche zum Thema Wolf durch, um auch die jüngste Generation auf den Wolf in der Schweiz zu sensibilieren. Mit verschiedenen Methoden (Filme, Rollenspiele, Lieder, Einsatz eines Wolfshundes, etc.) werden die Kinder aktiv an das Thema herangeführt. Finanziell unterstützt wird das Projekt von der Bernd Thies-Stiftung. <br>
<br>
Unter nachfolgendem Link ist ein Medienbericht zu einem Schulbesuch in Altstätten zu finden: <br>
<br>
<big><b><a href="http://www.volkszeitung.ch/index_de.php?TPL=26000&x26000_ID=2195">Bericht über einen Schulbesuch</a></b></big><br>
<br>
Weitere Informationen zum Projekt unter <a href="http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=3&subpage=2">Aktivitäten</a> und auf der Homepage der <a href="http://www.wolf-point.ch/projekt_wolf.htm">Stiftung <i>caretakers</i></a><br>
<br>]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=77</link>
				<guid>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=77</guid>
				<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 18:41:27 +0100</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[Unterschriftensammlung noch bis Mitte November! ]]></title>
				<description><![CDATA[Die Petition "Für den Schutz des Wolfes in der Schweiz" wird am 24. November eingereicht. Unterschriften können daher noch bis etwa zum 20. November entgegengenommen werden.<br>
<br>
<big><b><a href="http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=3">Petition "Für den Schutz des Wolfes in der Schweiz"</a></b></big><br>
<br>
Bitte nicht vergessen, die Unterschriftenbogen zurückzusenden! <br>
<br>]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=76</link>
				<guid>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=76</guid>
				<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 19:12:40 +0100</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[Wolfskalender 2011]]></title>
				<description><![CDATA[<b>Bestellen Sie jetzt den Wolfskalender 2011! </b><br>
<br>
Neuer Wolfskalender 2011 der Jungwölfe- Samu, Runa, Raita und Ronja. Die 4 europäischen Grauwölfe wurden letztes Jahr im Wildpark Schorfheide (D)  von Hand aufgezogen und sozialisiert. Samu, Runa, Raita und Ronja leben seit dem 7. Juli 2009 in der Gemeinschaftsanlage für Wölfe und Bären im Natur- und Tierpark Goldau.<br>
<br>
<img src="http://gruppe-wolf.ch/bilder/news/Wolfkalender2011.jpg" alt="Wolfskalender"> <br>
<br>
<big><b><a href="http://gruppe-wolf.ch/dateien/Plakat-Kalender2011_BG.pdf">Plakat des Wolfskalenders 2011</a></b></big><br>
<br>
<b>Bestellung und Auskünfte:</b><br>
Christina Steiner, Haslenstrasse 7, 8832 Wilen b. Wollerau <br>
christinasteiner@bluewin.ch, Mobile/SMS 079 203 24 56<br>
<br>
]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=75</link>
				<guid>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=75</guid>
				<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 14:22:10 +0200</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[Wolf im Nationalrat: Analyse]]></title>
				<description><![CDATA[Am 30. September 2010 war der Wolf Thema im Nationalrat. Die Entscheidungen fielen mehrheitlich gegen ihn aus (vgl. <a href="http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&item=72">GWS-Medienmitteilung vom 30.09.2010</a>).<br>
<br>
Wie bereits im September angekündigt, hat die GWS die Debatte und das Abstimmungsverhalten der Parlamentarier analysiert und mit den Angaben verglichen, die vor der Wahl gemacht wurden. Die Resultate sind in nachfolgendenen Dokumenten zu finden.<br>
<br>
<b><a href="http://gruppe-wolf.ch/dateien/analyse_nationalrat30.09.2010.pdf">Analyse des Abstimmungsverhaltens</a></b><br>
<br>
<b><a href="http://gruppe-wolf.ch/dateien/tabelle_nationalrat30.09.2010.xls">Vollständige Tabelle mit dem Stimmverhalten aller Nationalräte (Excel)</a></b><br>
<br>]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=74</link>
				<guid>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=74</guid>
				<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 23:28:08 +0200</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[Petition für den Schutz des Wolfes läuft weiter! ]]></title>
				<description><![CDATA[Der Entscheid des Nationalrates vom Donnerstag hat die Wolfsfreunde der Schweiz erschüttert. Diverse Anfragen sind eingegangen, ob die Petition für den Schutz des Wolfes in der Schweiz weiterlaufe. <br>
<br>
Selbstverständlich wird die Petition ordnungsgemäss weiterlaufen. Unterschriften können bis ca. Mitte November eingeschickt werden. Von den zahlreichen Vorstössen, die vom Nationalrat überwiesen wurden, war erst einer im Ständerat und ist damit beschlossen. Alle anderen sind noch hängig. Und selbst der nun überwiesene Vorstoss hat kurzfristig noch keine Auswirkungen, da sich die Schweiz erst an die Berner Konvention wenden muss, was einige Monate dauern dürfte. <br>
<br>
Die Zukunft der Schweizer Wolfspolitik ist also nach wie vor offen und die Petition nötiger denn je! <br>
<br>]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=73</link>
				<guid>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=73</guid>
				<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 17:59:19 +0200</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[Wolf im Nationalrat: Entscheidungen isolieren die Schweiz international]]></title>
				<description><![CDATA[<b>Der heutige Entscheid des Nationalrates, den Schutz des Wolfes in der Schweiz zu lockern, setzt falsche Signale und entspricht nicht dem Wunsch der Bevölkerungsmehrheit. Eine Regulation des Wolfes ist nicht notwendig, eine Herabstufung in der Berner Konvention nicht realistisch. Die Schweiz isoliert sich damit international bezüglich Artenschutz ausgerechnet im Jahr der Biodiversität. Die Gruppe Wolf Schweiz GWS hofft daher, dass der Ständerat die Entscheide des Nationalrates wo möglich noch aufhebt. Dies verlangen auch über 10'000 Personen, die eine entsprechende Petition der GWS in weniger als zwei Monaten unterzeichnet haben.</b><br>
<br>
Bereits heute vergibt die Schweiz im Vergleich zum europäischen Umfeld sehr leicht Abschussbewilligungen für Wölfe. In der früher Phase der Wiederbesiedlung einer Tierart, wie dies beim Wolf in der Schweiz der Fall ist, dürfen Abschussbewilligungen nur sehr zurückhaltend vergeben werden. Der Wolf pflanzt sich in der Schweiz noch nicht fort, es kann also noch nicht von einer eigentlichen Population gesprochen werden. Eine Regulation, wie vom Nationalrat heute gefordert, ist deshalb nicht notwendig. Kein anderes Land, das derart wenige Wölfe hat, lässt diese aber so schnell Abschiessen wie die Schweiz. <br>
<br>
Die GWS hat Anfang August eine Petition an die eidgenössischen Räte lanciert, die den Erhalt des Schutz des Wolfes verlangt. In weniger als zwei Monaten wurde diese bereits von über 10'000 Personen unterzeichnet. Die GWS wird in den nächsten Tagen zudem publizieren, welche Nationalräte entgegen ihrer Versprechen vor der Wahl heute gegen den Wolf gestimmt haben. <br>
<br>]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=72</link>
				<guid>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=72</guid>
				<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 11:00:16 +0200</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[Starke Unterstützung für den Schutz des Wolfs: bereits 9’000 Unterschriften gesammelt]]></title>
				<description><![CDATA[<b>Die von der GWS lancierte Petition für den Schutz des Wolfs ist erfolgreich: Bis heute wurden fast 9'000 Unterschriften gesammelt. Davon stammen mehrere hundert aus dem Wallis, auch aus den jüngst vom Wolf betroffenen Gemeinden Crans-Montana, Mollens und Varen. Zudem zeigt die breite Abstützung der Petition durch verschiedene Organisationen den Unmut über die Schweizer Wolfspolitik und über die Vorstösse gegen den Wolf im eidgenössischen Parlament.</b><br>
<br>
Die Unterzeichnenden fordern die Nationalrätinnen und Nationalräte dazu auf, die am 30. September zur Behandlung gelangenden Vorstösse gegen den Wolf abzulehnen. Eine Schwächung des Schutzstatus des Wolfs wird auf Unverständnis stossen und die Schweiz international isolieren. Denn obwohl es beispielsweise in den Nachbarländern Italien, Frankreich und Deutschland deutlich mehr Wölfe gibt als in der Schweiz, lockern diese Länder den Schutz dieser nach wie vor seltenen Tierart nicht. <br>
<br>
Mit der Petition der GWS wird gefordert, dass auch die Schweiz den Wolf weiterhin schützt. Die Petition hat eine breite Abstützung unter anderen Organisationen gefunden. Sie wird inzwischen vom Schweizer Tierschutz STS, Pro Natura und Mountain Wilderness unterstützt. Diese breite Front an Personen und Organisationen, die sich für den Schutz des Wolfs ausspricht, wird auch weiterhin Unterschriften sammeln und diese vor der Dezember-Session gemeinsam einreichen. <br>
<br>
Im Vorfeld der Wahl 2007 hat sich eine klare Mehrheit der gewählten Nationalräte gegen die Schwächung des Wolfschutzes ausgesprochen. Die Wähler haben ein Anrecht darauf, dass vor der Wahl gemachte Aussagen auch nach der Wahl noch gelten. In diesem Sinne publiziert die GWS am heutigen Tag eine Liste mit denjenigen Nationalrätinnen und Nationalräten, die sich gegen die Schwächung des Wolfschutzes ausgesprochen hatten. Ratsmitglieder, die entgegen ihrer ursprünglichen Haltung am 30. September gegen den Wolf stimmen werden und damit ihre Wahlversprechen brechen, werden danach ebenfalls auf einer öffentlichen Liste publiziert. Damit erhalten die Wähler die Möglichkeit, abweichendes Stimmverhalten zu erkennen und bei den nächsten Wahlen zu berücksichtigen. <br>
<br>]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=71</link>
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				<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 09:24:44 +0200</pubDate>
			</item><item>
				<title><![CDATA[Wolf im Nationalrat: öffentliche Liste der Unterstützer und Gegner]]></title>
				<description><![CDATA[Am 30. September 2010 werden im Nationalrat über ein Dutzend Vorstösse, die sich gegen den Schutz des Wolfs richten, behandelt. Vor den eidgenössischen Wahlen 2007 hat sich eine deutliche Mehrheit (107 zu 80) der dann gewählten Ratsmitglieder gegen den Abbau des Wolfschutzes ausgesprochen. <br>
<br>
Die GWS hat bereits im Jahr 2007 von den Politologen von smartvote.ch die entsprechenden Listen erstellen lassen, welche Ratsmitlieder für und welche gegen den Wolfschutz sind. Nachfolgend sind die entsprechenden Listen einsehbar: <br>
<br>
<b><a href="http://gruppe-wolf.ch/dateien/liste_prowolf2010.pdf">Download der Liste der Nationalräte, die sich vor ihrer Wahl <U>für</U> den Erhalt des Wolfschutzes ausgesprochen haben</a></b><br>
<br>
<b><a href="http://gruppe-wolf.ch/dateien/liste_contrawolf2010.pdf">Download der Liste der Nationalräte, die sich vor ihrer Wahl <U>gegen</U> den Erhalt des Wolfschutzes ausgesprochen haben</a></b><br>
<br>
Alle Wolfsfreunde sind dazu aufgerufen, sich bei den Nationalräten ihres Kantons zu melden und auf die Einhaltung der Wahlversprechen zum Erhalt des Wolfschutzes zu pochen. Aufgrund der Entscheide der vorberatenden Kommissionen ist nämlich davon auszugehen, dass mehrere bisherige Wolfsbefürworter den Vorstössen gegen den Wolf zustimmen werden. <br>
<br>
Die GWS wird allfällige Abweichungen von den Wahlversprechen - namentlich wenn bisherige Wolfsbefürworter ins gegnerische Lager wechseln - in einer weiteren Liste veröffentlichen.<br>
<br>]]></description>
				<link>http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=2&amp;newspage=1&amp;item=70</link>
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				<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 15:19:49 +0200</pubDate>
			</item></channel>
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